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Landesgartenschau auf GalaBau

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Landesgartenschau auf GalaBau

16.9.2026

Die Landesgartenschau 2030 Nürnberg ist mit einem eigenen Stand auf der GalaBau 2026 vertreten. „Klimaanpassung, Regenwassermanagement und die Gestaltung zukunftsfähiger Freiräume sind Schwerpunktthemen dieser internationalen Leitmesse für die grüne Branche. Das sind auch unsere Themen und deshalb wollen wir bei der Präsentation im Messezentrum dabei sein“, begründen die beiden Geschäftsführer Rüdiger Eckhardt und Andreas Wissen den Auftritt auf  der GalaBau 2026, die bis einschließlich Freitag im Messezentrum Nürnberg stattfindet.

Das Team der Landesgartenschau 2030  wird auf der Messe vom Freundeskreis unterstützt. Engagierte Helferinnen und Helfer informieren über die Ziele dieses Großprojektes unter dem Motto „Natürlich mehr Nürnberg.“ Im Mittelpunkt stehen Klimawandel, Resilienz, Schwammstadt, die Nutzbarkeit des öffentlichen Raumes und die Mobilitätswende. „Stadt, Landesgartenschau-Gesellschaft und die beteiligten Planungsbüros setzen dabei auf intensive Bürgerbeteiligung. Die Angebote, ihr Umfeld mitzugestalten, sind bei den Anwohnerinnen und Anwohnern zum Beispiel am Keßlerplatz und in der Südstadt gut angenommen worden“, berichtet Geschäftsführer Andreas Wissen. „Es kommen auch erfreulich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung, die uns einfach einmal kennenlernen und sich mit uns austauschen wollen“, hat Claudia Knoll, bei der LGS zuständig für Sonderaufgaben und Ausstellung, bei ihrem Standdienst erlebt.

Mit der Präsentation auf der GalaBau 2026 haben die Verantwortlichen eine weitere Zielgruppe im Auge: Vor allem Fachleute aus Garten- und Landschaftsbau sowie Vertreter der Bauwirtschaft sollen auf die Landesgartenschau 2030 aufmerksam werden.  Der LGS-Stand hat die Nummer 103 und befindet sich in Halle 3A.

Unser Bild: Die beiden Geschäftsführer Andreas Wissen und Rüdiger Eckhardt sowie Christel Paßmann und Beate Redel vom Freundeskreis (v. l.) freuen sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher.

(Foto Claudia Knoll, LGS Nürnberg 2030)

 

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